Umweltfreundliche und soziale Mobilität fördern: Trampen!

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Per Anhalter fahren — das hört sich für viele nach 60iger Jahre doch es ist aktueller denn je:

Es gibt kaum eine andere Fortbewegungsmöglichkeit die so flexibel, schnell, kostengünstig, umweltfreundlich und sozial ist.

Vorteile gibts auch für Fahrer:ich habe erfolgreiche geschäftliche Kontakte geknüpft und viele wertvolle Tips erhalten!

Nun ist Heidelberg leider nicht wirklich eine tramperfreundliche Stadt; Man sollte Möglichkeiten zu schaffen, wo Autos ohne den Verkehr aufzuhalten stehen bleiben können und man gefahrlos einsteigen kann. Wir sind ja bescheiden und denken noch gar nicht an die “Luxusvariante” mit Beleuchtung..

Ein Beispiel: Auf der Strasse von Emmertsgrund/Boxberg gibts keine Möglichkeit nahe Rohrbach Süd auszusteigen und dann mit der Strassenbahn weiterzufahren (od. Richtung Stadt zu weiterzutrampen). Auch bergaufwärts gibt es keinen wirklich geeigneten Tramperplatz.

Herr OB, diskutieren wir was Heidelberg tun kann um trampen populärer zu machen und zu fördern!

Milena A.
Vorgeschlagen von Milena A.
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